FAQ SKLAVENAUKTION IM BMH

Frequently Asked Questions

Große Sklavenauktion im BMH am 06.06.26

Hier beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die Sklavenauktion im BMH.

Die Veranstaltung versteht sich als moderierte BDSM-Inszenierung auf freiwilliger Basis und im gegenseitigen Einverständnis aller Beteiligten.

Du hast weitere Fragen? Ganz unten auf dieser Seite findest du ein Formular, über das du uns jederzeit weitere Fragen zur Veranstaltung stellen kannst.
Allgemeine Informationen

Die Sklavenauktion ist eine moderierte und geführte BDSM-Inszenierung im BMH. Alle Beteiligten handeln freiwillig und ausschließlich im gegenseitigen Einverständnis.

Im Mittelpunkt stehen Präsentation, Machtgefälle, Vorführung, Begutachtung und die kontrollierte Übergabe der „Ware“ an die Höchstbietenden.

Die Veranstaltung versteht sich ausdrücklich als Rollenspiel und nicht als tatsächlicher Verkauf von Personen.
Dresscode

Es gilt folgender Dresscode:

LackLederLatexFetischGothicUniformHarnessRubberTVBizarr

Nicht erwünscht sind Freizeitkleidung, klassische Club- oder Swingerkleidung, Jeans, Turnschuhe oder Badelatschen.

Ausgefallenere Outfits wie Pets, Vollmasken oder Komplettlatex sind grundsätzlich möglich. Bitte bedenke jedoch, dass sehr spezielle Präsentationen den Kreis potenzieller Bietender einschränken können.

Sind Foto-, Audio- oder Videoaufnahmen erlaubt?
Nein.

Das Anfertigen von Audio-, Foto- oder Videoaufnahmen jeglicher Art ist während der gesamten Veranstaltung ausdrücklich untersagt.

Das Mitführen oder Verwenden entsprechender Aufnahmegeräte ist nicht gestattet. Dies betrifft insbesondere Mobiltelefone, Smartwatches, Kameras sowie sonstige Aufnahme- oder Streamingtechnik.

Der Schutz der Privatsphäre, Anonymität und des höchstpersönlichen Lebensbereichs aller Gäste hat für uns oberste Priorität.

Verstöße führen zum sofortigen Ausschluss von der Veranstaltung sowie zu einem dauerhaften Ausschluss zukünftiger Events. Unerlaubte Aufnahmen oder deren Verbreitung behalten wir uns ausdrücklich vor zivil- und strafrechtlich verfolgen zu lassen.
Kann ich eigenes Spielzeug oder Zubehör mitbringen?
Ja.

Eigene Fesseln, Halsbänder, Plugs, Knebel, Peitschen oder sonstiges Zubehör können problemlos mitgebracht und in die Versteigerung eingebunden werden.

Viele Teilnehmende fühlen sich mit eigenem Equipment wohler oder bevorzugen dies aus hygienischen Gründen.

Das Zubehör geht selbstverständlich ebenso wenig dauerhaft in das Eigentum der Erwerbenden über wie die Ware selbst.
Ist die Auktion für Anfänger geeignet?
Grundsätzlich ja.

Wichtigste Voraussetzung ist, dass dich der Gedanke wirklich reizt, präsentiert, versteigert und an eine zunächst unbekannte Person übergeben zu werden.

Wer bisher ausschließlich Fantasien ausgelebt und noch keinerlei praktische Erfahrungen im BDSM gesammelt hat, sollte sich bewusst machen, dass die Realität emotional und körperlich deutlich intensiver sein kann.

Wenn du unsicher bist, empfehlen wir, die Veranstaltung zunächst als Gast zu besuchen und die Atmosphäre kennenzulernen.

Wie viele Personen werden versteigert?

Die Anzahl der Teilnehmenden ist bewusst begrenzt, damit die Auktion strukturiert, intensiv und für alle Beteiligten angenehm bleibt.

Die Auswahl der Ware erfolgt durch das Auktionsteam im Vorfeld der Veranstaltung. Ziel ist eine abwechslungsreiche und stimmige Mischung aus unterschiedlichen Dynamiken, Persönlichkeiten und Neigungen.

Die Teilnahme erfolgt über die zusätzliche Veranstaltungsoption:
„Ich möchte mich versteigern lassen.“

Eine automatische Zusage entsteht dadurch nicht.
Kann ich einschränken, an wen ich verkauft werde?
Ja, teilweise.

Du kannst festlegen, ob ein Verkauf ausschließlich an Frauen, Männer, Paare oder gemischte Bietergemeinschaften möglich sein soll.

Zusätzlich kannst du einzelne Personen namentlich ausschließen, beispielsweise ehemalige Partner oder Personen, mit denen negative Erfahrungen bestehen.

Nicht möglich sind dagegen detaillierte Einschränkungen nach Alter, Körperbau, Aussehen oder ähnlichen Kriterien.

Neu besteht außerdem die Möglichkeit, Bieterkärtchen zu vergeben. In diesem Fall dürfen ausschließlich zuvor autorisierte Gäste aktiv auf dich bieten.

Wie funktionieren die Bieterkärtchen?

Die Ware kann im Vorfeld festlegen, welche Gäste aktiv auf sie bieten dürfen.

Hierfür werden sogenannte Bieterkärtchen vergeben. Ausschließlich Personen mit einem solchen Kärtchen dürfen während der Auktion Gebote für die jeweilige Ware abgeben.

Dadurch lässt sich der Kreis möglicher Erwerbender bewusst einschränken, ohne vollständig auf die Atmosphäre und Dynamik einer echten Versteigerung zu verzichten.

Mehrere autorisierte Personen oder Paare sind selbstverständlich möglich.

Die Auktion selbst bleibt weiterhin öffentlich sichtbar und moderiert. Lediglich das aktive Mitbieten wird eingeschränkt.

Spontane Gebote aus dem Publikum sind bei Nutzung von Bieterkärtchen nicht möglich.
Wie funktioniert das mit dem Geld?

Die Auktion wird bewusst mit echtem Geld durchgeführt. Das Mindestgebot beträgt 1,00 €.

Die Verwendung von echtem Geld dient ausschließlich der Inszenierung und Organisation der Versteigerung.

Es handelt sich ausdrücklich nicht um einen kommerziellen Verkauf von Personen. Der gesamte Versteigerungserlös wird vollständig für wohltätige Zwecke gespendet.
Wer erhält die Spenden?

Standardmäßig unterstützen wir den Hydra e.V. Berlin.

Ab einem persönlichen Versteigerungserlös von mindestens 50,00 € kann von der versteigerten Person alternativ auch ein anderer gemeinnütziger Verein vorgeschlagen werden.

Die Überweisungen erfolgen neutral über die Betreibergesellschaft des BMH.

Muss ich als Ware Eintritt zahlen?
Ja.

Die Teilnahme an der Auktion ersetzt grundsätzlich nicht den regulären Eintritt zur Veranstaltung.

Was passiert, wenn ich etwas nicht möchte?

Grundlage jeder Versteigerung ist der Neigungsbogen.

Dort legst du selbst fest:

  • welche Praktiken möglich sind
  • welche Grenzen gelten
  • welche Tabus ausgeschlossen sind

Die angegebenen Tabus sind absolut bindend.

Zusätzlich steht dir jederzeit ein Safewort zur Verfügung, um einzelne Handlungen sofort abzubrechen.

Das Safewort beendet jedoch ausschließlich die jeweilige Handlung und nicht automatisch die gesamte Session.

Sollte sich jemand nicht an deine Grenzen halten, greift das Auktionsteam unmittelbar ein. Verstöße führen zum sofortigen Ausschluss von der Veranstaltung.
Können konkrete Wünsche garantiert werden?
Nein.

Der Neigungsbogen definiert den Rahmen der möglichen Nutzung, nicht den exakten Ablauf der Session.

Die Erwerbenden sind nicht verpflichtet, bestimmte Praktiken umzusetzen oder den Neigungsbogen vollständig „abzuarbeiten“.

Wer ausschließlich sehr konkrete Fantasien oder exakt definierte Szenarien erleben möchte, ist in einem professionellen Studio vermutlich besser aufgehoben.

Kann mein Partner oder meine Partnerin bei der Session dabei sein?
Ja.

Dies ist sowohl als stille Beobachtung als auch aktiv innerhalb der Session möglich.

Die gewünschte Konstellation muss jedoch im Vorfeld bekanntgegeben werden, damit potenzielle Erwerbende darüber informiert sind.

Darf mein Partner oder meine Partnerin mitbieten?
Nein.

Auch enge Freunde oder Bekannte sollten sich bitte nur dann an der Auktion beteiligen, wenn tatsächlich ernsthaftes Interesse besteht.

Künstliches Hochbieten widerspricht dem Konzept der Veranstaltung.
Wie lange dauert die Session?

Für die gemeinsame Session ist ein Zeitraum von mindestens 90 Minuten vorgesehen.

Der Beginn erfolgt flexibel nach Absprache der Beteiligten. Kleinere Dienstleistungen oder Vorführungen direkt nach der Auktion gelten dabei noch nicht automatisch als Beginn der eigentlichen Session.

Eine Verlängerung der gemeinsamen Spielzeit ist im gegenseitigen Einverständnis selbstverständlich jederzeit möglich.

Erhält die Ware Geld aus der Auktion?
Nein.

Die Ware erhält keinen Anteil am Versteigerungserlös.

Alle Erlöse aus der Auktion werden vollständig gespendet und nicht an die versteigerte Person ausgezahlt.

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